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Tauchausrüstung 1970 
   Tauchausrüstung 1970er
   Gummi oder schon Neopren?





 

   Guam
1995 - Vorbereitung für die 
   bevorstehend en Wrack-Tauchgänge 
   zur Geisterflotte im Truk Atoll  
   mit meiner Billigkamera die tatsächlich  
   später im Truk Atoll noch in 40 Meter
   Tiefe funktionieren sollte.

Blue Hole Guam  Truk-Atoll 

  bzw. Chuuk liegt in den Weiten
  des Pazifischen Ozeans ca.1.000 km
  südöstlich von Guam und 1.200 km
  nordlich von Papua Neu Guinea.
  Bis zur Gründung der "Federated States
  of Micronesia" im Jahr 1979 wehten 
  nacheinander die Flaggen Spaniens,
  Kaiserliches Deutschland, Japan und
  die USA über den Inseln (1899 kaufte 
  Deutschland die Inseln von Spanien).
  Nachdem Deutschland die
  Kolonialisierung der Marianen, der
  Marschall- und Karolinen Inseln sowie
  Neu-Guinea vollzogen, annektierten die
  USA die Hawaii- Inseln.


  Deutsche Besitzungen Ozeanien 
  German Pacific Territories


Karte : Deutsches Koloniallexikon v. 1920 Verlag v. Quelle & Meyer, Leipzig 
www.ub.bildarchiv-dkg-uni-frankfurt.de 


Nach dem ersten Weltkrieg wurden alle deutschen Kolonien unter den anderen Weltmächten aufgeteilt. Die Pazifik-Kolonien, nördlich des Äquators, einschließlich Truk gingen an Japan (formal als Treuhandgebiet). Truk wurde 1935 zum Teil des japanischen Imperiums deklariert und sukzessive zur Festung ausgebaut. 
1939 wurde die japanische 4. Flotte dort stationiert.Am 17. und 18. Februar 1944 fand dort ein viel schlimmeres Pearl Harbour für die Japaner statt. Die US Task Force 58 mit neun Flugzeugträgern, sechs Schlachtschiffen, zehn Kreuzern sowie 28 Zerstörer und U-Boote griffen die Inseln (für die Japaner überraschend) mit trägergestützten Bombern, Torpedoflugzeugen und Jägern an. Die Operation Hailstorm und spätere Angriffe kosteten die Japaner über 63 Schiffe und mehr als 300 Flugzeuge am Boden und in der Luft sowie große Teile der Landanlagen und sehr viele Menschenleben.

  Island Hopper nach Truk

 
Von Guam aus mit der alten
  Micronesia 727  "Island Hopper"
 
nach Truk weiter geflogen.  
  Beim Anflug auf das Atoll musste
  ich an die angreifenden "Hellcat",
  "Avenger" und "Dauntless-" Piloten
  denken, die auch diesen herrlichen
  Anblick, nur unter anderen
  Umständen, zu sehen bekamen. 




















 
  Einreise

  Gelandet auf dem "internationalen"
  Flughafen
von Chuuk, dem ehemaligen
  japanischen Militärflugplatz Nr.1
  
(Harushma)
  
       
  ca.1,7 Flugbewegungen pro Tag
  (General Aviation, Militär u. Zivil)       

Chuuk Airport















Chuuk Pickup


















   Nach kurzen Einreise
   Formalitäten zum Hotel
   über die nur zum Teil
   befestigte Strasse. 

   Das hübsche kleine 
   Hotel (damals Truk
   Continental
) lag direkt
   am Palmen  gesäumten
   Strand. Der Holzboden
   knarrte bei jedem 
   Schritt und roch nach
   frisch versprühtem
   Insektenmittel.


  Kriegsschrott

  Bis auf den Kriegsschrott
  am Strand und im seichten
  wasser ein "Traumhafter
  Ausblick
", wie es sich für
  eine Südsee-Insel gehört.
  Das Hotel wurde auf dem
  Gelände des ehem.
  japanischen
  Militärflugplatz Nr.2
 
für Wasserflugzeuge gebaut 




  TICKENDE ZEITBOMBE


  In den Schiffwracks
  befinden sich noch
  scharfe Minen, Zünder,
  Torpedos, Munition und
  Granaten aller Kaliber. 
  Viele Artifakte sowie
  Geschütze und Panzer
  sowie Flugzeugbenzin
  und Oel.

   angeschwemmte
  
   "Blindgänger"

 
  Tauchgänge


  mit Lorenzo und sein  
  Partner, die sich als
  Tauchguides mit ihrem 
  kleinen Boot angeboten 
  haben.



  Ablegen von Moen
  zum Flottentanker
  Shinkoku Maru,
  von einem Avenger-
  Bomber nördlich von
  Param torpediert.

 
  Shinkoku Maru
  bewaffneten 10,020
  Tonnen Marine-Tanker,
  aufrecht liegend in
  39 Meter Tiefe.
  Flottentanker beim
  angriff auf Pearl Harbour.

















 Meine Begleiter  
 Lorenzo und ein
 Japanischer Taucher.


 Grauer Riffhai

 Bereits während des Abstiegs war der Tanker sichtbar.
 Auch ein relativ grosser grauer Riffhai, der beim 
 "Kingpost"  einige Meter über die Decksaufbauten kreiste. 
 Ich schwebte neben dem Kingpost in seiner Nähe während
 meine beiden Begleiter inzwischen mittschiffs die
 Decksaufbauten erreichten und zu mir und dem Hai
 heraufschauten. Ich war berauscht von diesem 
 wunderbaren Anblick. Nicht nur ein großes Wrack unter 
 mir sondern ein elegantes Geschöpf das bereits die 
 Urmeere bevölkerte noch dazu. Der Hai war ganz nah und 
 er beobachtete mich neugierig während er kreiste    
 (Jacques Cousteau berichtete von seiner Truk
 Expedition
1969, dass sie keinen einzigen Hai hier
 gesehen hätten!).

































  Artifakte, und auch
  menschliche Überreste 

  Auf der Backbordseite
  das Torpedo-Einschlagloch.













  
  
 
 Positionslampe
















  Riff -Tauchgang

 
U.a. sehr schöne Korallen-
  Formationen (u.a. Gorganian See
  Fächer), eine Schildkröte, ein
  Napoleon Wrasse, einen
  Weißspitzenriff-Hai sowie einen
  kleinen Hai, der direkt neben
  mir im Vorbei schwimmen
  abbremste, seinen Rücken wie
  eine Katze krümmte.....

 ....und die Seitenflossen nach unten senkte, eine deutliche Drohgebärde...

 hier haut er 
 gerade ab,
 darunter noch
 der Weißspitzen
 Riffhai auf dem 
 Kamm.



Schlafenden Ammenhai

Wir haben einen außergewöhnlich großen schlafenden Ammenhai endeckt und unser Guide Lorenzo machte sich einen Spass daraus, mehrfach an seiner Flosse zu ziehen. Der Japaner und ich haben uns beide platt an die Korallenwand gedrückt (hätte ich ansonsten nie angefasst!), damit der verärgerte Hai beim Aufwachen kein Hindernis in uns sieht. Der aufgewachte Hai schoss -wohl ängstlicher als wir- an uns vorbei! Auch ein friedlicher, in die Enge getriebener, Ammenhai kann ordentlich zubeißen. 

















  Sprengstoff-Fischerei

  Morgens darauf fuhren wir hinaus zur
  südwestlich von Eten versenkten
  Fujikawa Maru, einem bewaffneten
  Frachter, der Granaten, Flugzeugteile
  Maschinengewehre, und einen ganzen
  Mitsubishi Zero Rumpf geladen hat.
  Nachdem unser Guide etwas betrübt
  auf die Wasseroberfläche schaute...

  .....(Tote Fische auf der Oberfläche) meinte er, dass wir
  vielleicht doch nicht runter sollen. Anscheinend wurde hier
  verbotenerweise in der Nacht mit Sprengstoff gefischt.
  Hier im Atoll häufig praktiziert, es gibt ja genug Sprengstoff!   
  Fotos: Bombe ohne Zünder u. Munition

 Stattdesen zogen wir
 weiter zur Kansho
 Maru,
 einem
 bewaffneten 4.861
 Tonnen  Auxiliary-
 Frachter, der in der Nähe
 von Fefan torpediert
 wurde. 

Mark Michael and  guide  Inzwischen tauchte ich 
  mit Mark Michael, 
  einem ehemaligen
  Marinetaucher, der
  früher auf der US Atom
  U-Boot Basis Holy Loch
  in Schottland stationiert
  war und heute eine
  Tauchschule auf Rota,
  Marianen Inseln betreibt.
  Er hat seine Frau hier
  besucht, eine Lehrerin
  in Chuuk. Foto: Mark
  peilt die Lage.

 Brücke am
 Maschinentelegraf

 Lampen an meiner
 Maske.
 

 Blick nach oben
 aus dem
 Maschinenraum




 Schiffsgeschütz

 
 
 Bewachsenes Schiffsgeschütz
 und im Bild darunter ein enger
 scharfkantiger rostiger
 Ausstieg
, an dem ich mein
 Bein leicht angekratzt habe.
 Vor mir Mark Michael ehm.
 US Marine Taucher



Oel-Leck
Nach einer längeren Pause fuhren wir weiter zur Hoyo Maru, einem gekenterten 
8.691 Tonnen Marine Tanker, der kopfüber in ca. 36 Meter Tiefe liegt (der Rumpf
in nur drei Metern Tiefe!).

Geankert haben wir direkt am Rumpf des vollkommen mit bunten Korallen 
bewachsenen Wracks
, welches als Wrack aber kaum zu erkennen ist. 



Unglaublich viele Wolken von Fischschwärmen halten sich hier auf. Ein Tuna jagte blitzschnell nach kleineren Fischen. Dann sind wir seitlich nach unten abgestiegen. Entlang des Rumpfes hatten wir sehr wenig Sicht. Mark und unser Guide sind unten in eine Öffnung (Torpedoloch) hineingeschwommen. Der Rumpf wird angeblich nur noch von den rostigen Aufbauten und einem Geschütz gehalten, daher entschloß ich mich gerade eben innerhalb der Öffnung auf die Rückkehr meiner beiden Begleiter zu warten. Aus diesen Schiff leckt noch Öl.

Als Wrack kaum erkennbar

























 U-Boot  I-169 "Shinohara"

over submarine  

westlich von Dublon

U-Boot I-169 "Shinohara" / 6. Flotte (U-Boote) lag am 4. April 1944 in der Moen Anchorage bei der Proviantübernahme. Am Morgen gab es Fliegeralarm und den Befehl vom Ersten Offizier zum "sofortigen Tauchen".  Da ein Ventil nicht geschlossen war lief die Operationszentrale voller Seewasser, trotz eines Auftauchversuchs ging sie runter auf den Grund in ca. 45 Meter Tiefe. 
Der Kommandant und ein Teil der Besatzung war an Land. An Bord befanden sich zusätzlich zu den verbleibenden Offizieren und Mannschaften noch viele Arbeiter, die mit untergingen und einen grauenvollen Tod erlitten. Nach dem Angriff ging ein Helmtaucher runter und anhand von Klopfzeichen wurde festgestellt, dass es Überlebende in den nicht gefluteten Abteilen gab. Bergungsversuche am 5. April scheiterten. Klopfgeräusche gab es nur noch von den achteren Abteil. Um 23:00 Uhr verstummen auch diese. 

Die Glocke von I-169 hängt heute im Yasukuni Shrine in Tokio.

Submarine I-169  Baugleiche I-168
 
  1,400T /Länge 98 Meter
  Bis zu 84 Mann Besatzung







 Foto: US Navy

Wegen der Strömung und der mäßigen Sicht ging es diesmal an dem Kabel der Wrack Boje runter. In etwa 20-25 Meter sahen wir endlich das grosse U-Boot
schemenhaft unter uns. Der Turm wurde durch Wasserbomben seitlich
abgesprengt damit das Boot nicht in die Hände der Amerikaner fällt. Der vordere
Teil ist mit Korallen bewachsen und Kabel von den Bergungsversuch liegen herum.
Die beschädigten Schrauben sind in ca. 45 Meter Tiefe. Da wir in dieser Tiefe nur
16 Minuten Zeit hatten, hielten wir uns zwischen dem Turm und dem hinteren Teil
des Bootes mit den beiden Luken auf. Dabei beobachteten uns zwei Adlerrochen.
Ein Teil der Überreste der Besatzung konnte unter schwersten bedingungen, 1973
durch diese Lucke geborgen werden. Seitdem haben einige Taucher ihr Leben in
diesen Wrack verloren.

   I-169 Einstiegsluk




  In der offenen achteren
  Einstiegsluke zum Maschinenraum
  und Besatzungs Quartiere
  im Heck, in ca.40 Meter Tiefe.




  Der Aufstieg erfolgte wieder
  am Kabel zum ersten "Deco-stop"
  in sechs Metern. Wir drei hielten
  uns ganz dicht beieinander, je
  mit einer Hand am Kabel in der
  Strömung bei schlechter Sicht
  für zwanzig lange Minuten.

  Anschließend in drei Metern,
  weitere drei Minuten Deco.


Ich würde heute mindestens ein Pony Reserve-pressluft mitnehmen. Beim Abstieg hatte ich 2900psi und am Ende der letzten Deco in drei Metern nur noch 0,30psi. (Die nächste Deco-Kammer befand sich auf Guam). I-169 war u.a. am Angriff auf Pearl Harbour beteiligt.

WW II sub Pearl Harbour
  U.S. U-Boot
  Pearl Harbour

  Jahre später bei dem
  Untergang des
  russischen Atom
  U-Bootes "Kursk"
 
in der Barentssee und
  bei den erfolglosen
  Rettungsversuchen 
  der Besatzung musste
  ich an die Männer
  von I-169 denken. 



Diver having a break Take-Jima
 Mitsubishi A6M3 Zero  








Etan 1944  Etan bzw. Take Jima 1944

  Etan sah früher nicht nur aus wie ein
  Flugzeugträger, die Insel wurde auch
  als solcher massiv ausgebaut und zwar
  zum größten Flugplatz auf den Inseln.
  Etan und teile der Japanischen Flotte
  Luftaufnahme von 1944
 USMC -
  National Historic Landmarks Collection

Eten Island 1995

















  Etan 1995
  Wir ankerten nur wenige Meter vor der
  Insel über einem kopfüberliegenden
  Zero Jäger in vier Metern Tiefe und
  schnorchelten im seichten Wasser zur
  Zero, welche im Luftkampf beschädigt 
  wurde und eine Bruchlandung im
  Wasser machte. 
 
A6M3 (Zero) Quelle: Wikipedia
 

Wenn man meine Aufnahme ansieht und sich die Palmen wegdenkt kann man sich vorstellen, wie die Insel damals aussah. ( Siehe auch die Luftaufnahme von 1944 )
Auf der gesamten Länge ist der damals aufgeschüttete Basaltstein erkennbar. Genau dahinter lag die Hauptstartbahn vom Anfang bis zum Ende der Insel.  



  Westlich von Etan

  
  
  20 Metern Tiefer ein  
  
 Mitsubishi G4M1  
   "BettyBomber"
   

  Neben der Maschine liegt
  ein
  Bordmaschinengewehr
 
und andere Teile.
  Wenige Meter entfernt
  liegt  das Fahrwerk.
  Die bei der Bruchlandung
  ebenfalls abgerissenen
  beiden Motoren liegen
  ca.30 bis 50 Meter
  entfernt.



  





  







  Gut austariert durchs 
  rostigen Rumpf

Exploring Betty Bomber




















Ditched Betty Bomber Betty Bomber ohne
 Heck und auch mit
 offener Glaskuppel.
 
 Foto: US Navy 1942
















Nakajima C6N Saiun (Myrt)

Auch an Land gab es viel zu entdecken, u.a. diese japanische Nakajima C6N Saiun, die meine Frau und ich zum Teil von Gestrüpp befreit haben, um in dem Cockpit platz nehmen zu können.


Ingrid Lübcke Chuuk Micronesien Es ist die einzige, fast
 vollständig erhaltene
 Maschine dieses Typs.
 Nur etwas mehr als 400
 wurden gebaut.
 

Myrt engine



  Die Maschine wurde
  fünf jahre später,
  (2000) geborgen.
  und soll restauriert  
  werden.
 
 
  Inzwischen wurde sie
  ins National Air & Space
  Museum in Washington
  gebracht.

Myrt cockpit

















 Nakajima C6N Saiun
 Quelle Wikipedia 





 Geschützstellung im Felsen...  


  Kommunikations Bunker


  Der ehemalige Japanische
  Kommunikationsbunker
 
heute Xavier High School.

  Trotz der vielen Bombentreffer
  im einwandfreien Zustand,
  noch mit den schweren
  Eisentüren versehen. 

 




 
  Ein Lehrer, den wir ansprachen
  führte uns bereitwillig auf das Dach
  des ehem. Bunkers mit Aussicht.

 Aussicht v. Bunker

 











   Hafen
von Moen
   und am Strand


"Kinison chapur Chuuk"!  Dankeschön Chuuk



Amtsblatt für Deutsch-Neuguinea v. 1913:

"Truk gehört zum Bezirk der Ostkarolinen und ist demgemäß dem Bezirksamtmann in Ponope unterstellt. Die lokale Verwaltungstätigkeit auf Truk übt ein Stationsleiter aus, der auf der Insel Toloas seinen Sitz hat. Seit einiger Zeit ist auch ein Regierungsarzt in der Inselgruppe stationiert. Die Missionierung von T. lag bis vor kurzem ausschließlich in den Händen der protestantischen Liebenzeller Mission... Die weiße Bevölkerung auf T. beläuft sich auf 5 Regierungsbeamte, 11 Missionare, einige Kaufleute und Händler. Außerdem sind 3 Japaner ansässig.  Hinsichtlich der Eingeborenen sind die Zählungen nicht vollständig abgeschlossen..... Haupthandelartikel ist die Kopra... 


 Die Insel Gruppe
 hat mit der Außenwelt
 einen regelmäßigen Verkehr
 durch den sechsmal jährlich
 vorlaufenden (1,096 BRT)
 kleinen Reichs Post Dampfer
 "Germania"









Foto : Bildbestand der Deutschen Kolonialges. Universität Frankfurt
www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de

Zurück nach Hong Kong über Guam und Saipan mit einem regelmäßigen
(3 x
wöchentlichen) Inselhüpfer Verkehr mit der guten alten Boeing 727
um letztmalig den spektakulären Anflug auf Hong Kongs, 1998 stillgelegten,
Kai-Tak Flughafen zu erleben. Spitzname Kai Tak Heart Attack (Herz Attacke).



Meine Fotos auch auf
www.pacificwrecks.com