Review - Revue 1945 > 2010
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 BEALINE British European Airways
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PanAm
Merchant navy - Seefahrt
 Ghost Fleet- Die Geisterflotte v. Truk
Wüste, Offroad und.......
Querab Jork
 Guestbook - Gästebuch
Contact / Kontakt


  BEA (British Airways)  
  Head Office: Bealine House, Ruislip



 
  BEA Deutschland Direktion Hamburg












ICAO Callsign : BEALINE   IATA Prefix : BE   Gegründet
/ started ops. 1946



   



 























               
BEA Aircraft fleet 1968




















   Comet, Viscounts,
   Vanguard
& Trident
   Airline issue Postcard

 
 
 







 











  BEA
  Domestic Routes
1970
  











































  BEA Passenger Tickets

  1946 - 1973 













 

BEA Viscount  Airline issue

 










 

     




 




















Berlin routes 1960s / Berlin Flugschein 1960er

     












  Berlin-Tempelhof
  Five of 13 Tempelhof based Viscounts   
  &                                                      
 
BEA Berlin Timetable / Flugplan 1966
























Hamburg  BAC 1-11 Route proving flight / Streckenerprobungsflug













v. links/ from the left: Jack Hall Station Superintendant Tony Naylor Station Eng.  
Wolfgang Barth Duty Engineer Jochen Hasert Senior Traffic Officer...  


Load Control & Aircraft Dispatch

Obwohl meine Schulleistungen in Mathe miserabel waren, bestanden meine Hauptaufgaben bei BEA Hamburg in Load Control & Aircraft Dispatch in der Kalkulation und Erstellung von "Loadsheets" und "Balance Charts" (Masse & Schwerpunktberechnung) sowie der Koordination zwischen Cockpit und Kabinen Besatzung, Check-In, Frachtabteilung, Beladern, Technik und Betankern. Gerechnet wurde im Kopf bzw. mit einer mechanischen Rechenmaschine, die ich selten nutzte. Zu betankendes Kerosin wurde per Tabellen von Gallonen in Kg umgerechnet.

Die Aufgaben der damaligen Load Controller (Load Control & Aircraft Dispatch) sind heute in zwei Bereiche geteilt, die zentralisierten Masse & Schwerpunkt (Weight & balance) Spezialisten sowie die Ramp Agents vorort.



 



  


 










Foto © Michael Penner Hamburg Airport 





Hamburg "Airport"

Der Flughafen Hamburg war damals Internationaler als Heute, und auch exklusiver. Fernziele gab es u.a. nach Tokio, New York, Sao Paulo, Buenos Aires, Dakar, Rio de Janeiro, Montevideo, Karachi, Kalkutta und Baghdad. Für Otto normal Verbraucher unerreichbar. Auf dem Vorfeld standen die Langstreckenflieger Boeing 707 von
PanAm und Lufthansa, die DC 8 von Japan Airlines und 707 von Air France, die von Hamburg aus über die neue Polroute via Anchorage (Tankstop) nach Tokio flogen. Lounges waren unnötig, der Jetset oder was sich dafür hielt, war unter sich. Gedränge am Check-in, Sicherheits-Kontrollen, Billigflieger sowie Massen-Transporter mit 300 Folterstühlen noch unbekannt.



















An Wochenenden gab es weniger Passagiere als Zuschauer auf der stets vollen Aussichtsterrasse, zwar nah an den Maschinen, aber unerreichbar für die meisten.

Im 21 Jahrhundert mutiert der Internationale "Flughafen" Hamburg, zum Billigflieger, Hamburg "Airport".

  Im Sommer 1966 flogen die Beatles, regelmässig BEA Fluggäste,
  (die ich bereits aus den Top Ten Club in Hamburg kannte) nach
  einer Deutschland Tournee von Hamburg mit JAL nach Tokio.
 
Der Flughafen war ausnahmsweise brechend voll. Mit kreischenden Beatle Fans!

BEA Timetable exerpts UK Germany





















BEA Aircraft operating into Hamburg / BEA Flugzeuge die Hamburg anflogen :
(1965 - 1968)  Comet 4B Viscount 802/806, Vanguard 951/953, Trident 1c





















de Havilland Comet 4B  Airline issue Postcard


Vickers Viscount (DUS) Ready for startup © Bill Armstrong  

  
  Kurze pause bis die Pax kommen.
  Check Stewardess Gisela Beilke

 


 



  

 Die Kommunikation bestand aus Telefon (noch mit Drehscheibe)
 
und Fernschreiber Ungetüme mit Schreibmaschinentastaturen
 und Wählscheiben, heute nur noch im Kommunikations Museum
 zu sehen,
"Walkie  talkies" sowie die BEALINE Company Funkruf
 Frequenz

Trident departure Trident
 BEALINE Düsseldorf
 H. Spülbeck
 Traffic Assistant














 








  
The Airline pre computer age

During the Airline pre computer age, load control was done manually, as was
check-in with pens and paper. Calculating fares using your head and
a pondarouse thing called the ABC and filling out the passenger ticket with a
pen and validating it with a contraption called the "validator".

Check-in Terminal














Vision of the Future /  Zukunftsvision BEA News
 

Das EDV Zeitalter im Luftverkehr begann erst mitte der 1970er Jahre in D.
Die Passagierabfertigung bzw. der Check-In erfolgte noch manuell per Hand
mit Stift und Papier.  Die Tarifberechnung der Flugscheine (Entschuldigung auf neudeutsch Tickets!) erfolgte mit dem Kopf und Wissen und einem Wälzer von Handbuch namens "ABC". "Heute braucht man keine spezialisten die die ständig ändernde komplizierte Ratenstruktur beherrschen um EDV Knöpfe zu bedienen".



   Weight & Balance 1966


   At school Maths was my worst
   subject, and at the beginning of my
   career with BEA my main job was in
   Load Control & Aircraft Dispatch
 
 Traffic Clerk/Traffic Officer doing Load
   Sheets and Balance charts.
   If the captains had seen my Schools
   leaving certificate
they would have
   certainly double checked everything
   before puting their signature next to
   mine on the documents, and using
   These critical figures for the flight. 



   Load Sheet & Balance Chart 
  
Trident 1C 

Trident Loadsheet




































Trident balance chart









































   Gewichte & Schwerpunktberechnung                           
   

  Ohne diese Daten, die ein wesentlicher Bestandteil der Flugplanung
  waren/sind, wären ein sicherer Start und die Landung sowie ein
  stabiler Flug nicht möglich. Vor dem Start waren/sind umfangreiche
  Berechnungen von Gewicht und Trimmung durchzuführen.
  Die damals manuell betriebene Verfahren erforderten erheblichen
  Zeitaufwand unter Zeitdruck in der zeitkritischen Phase vor den
  Abflug. Berechnet wird heute in der regel über zentralisierte
  Operationszentren
 per Computer gestüzte Verfahren oder mittels
  Computer von Piloten an Bord erstellt.

BEA uniform stores

Mein erster Dienstflug ging nach London zu den Uniform Stores (Kleiderkammer) in Southall, um mich dort einkleiden zu lassen (Als Staatliche gesellschaft hatte BEA mehrere eigene angestellte Schneider dort!).  Anschließend wurde ich wieder zum Flughafen gefahren. Nicht etwa mit einem Bus sondern wieder mit einer schwarzen Limousine mit einem uniformierten Chauffeur. Unglaublich aber war, siehe Anreise
Viking house
!
In den 1960er galt Fliegen als Privileg für Auserwählte. Bedienstete der damaligen Staatlichen Luftverkehrsgesellschaften waren seinerzeit auch Privilegierte.

  My first duty flight to London was to the
  uniform stores in Southhall.
  As a state owned airline BEA could afford
  its own tailors! In the 1960s they would
  drive you from Heathrow to the uniform
  stores in Southall VIP like with a
  Chauffeur in a black limosine.





 








Trident 1c Experience Flight

    Streckenerfahrungsflug mit einer Trident 1c von London
    zum damaligen Internationalen Pariser Flughafen "Le Bourget".

    Experience flight with a Trident 1c from London
    to the old Paris International airport "Le bourget".  (BE368)

BEA Tridents to Paris







 The Trident 1c
 was not only the
 worlds first tri-jet,
 before Boeings
 727. It was the
 first civil airliner
 to make an
 auto landing

 with passengers    











 Capt. Poole  BE343 Paris-London 10. June 1965

 1970
 Queens
 Award 

It was the first airliner with a flight data recorder, the CVR followed in 1973
after the Stains accident. Another novum, the  moving map (via Doppler Nav.)
with a paper roll in the center of the control panel. Unique, the capability of
activating Reverse thrust in flight! at any altitude. Reverse thrust was used in
the 60`s frequently, prior to touchdown, to compensate the high landing speed.
Both the Trident 2E and the Convair 990 were the fastest subsonic passenger Jets
in the sky. BEA Tridents had three pilots (P1 P2 and P3) on the flight deck,
not two Pilots plus one engineer as with PanAm or Lufthansa on their 727s.








  Trident 1 & 2
  Check Lists


 
Due to underpowered
  engines
and the new
  high Speed wings,
  fitted with leading
 
edge droops, the trident
  needed an extremly Long
  take-off run, and was
  nicknamed the
  ground gripper.
  Some pilots said she got
  off the ground only
  because of the curvature
  of the earth
.


Trident Daten

Die Trident war nicht nur das erste kommerzielle Flugzeug, welches mit einem Flugschreiber "flight data recorder" (die sogenannte black box) ausgestattet wurde, (ab 1973, nach den "Stains Abstürz" auch mit Stimmenrekorder) sondern auch der erste "Tri-Jet" (drei Triebwerken am Heck) noch vor der Boeing 727. Eine BEA Trident 1c G-ARPP, ausgerüstet mit dem neuen Smiths Autoland System, unternahm auch die erste kommerzielle automatische Landung mit Passagieren.

 
  Einzigartig war die
  Möglichkeit der
  Schubumkehr während
  des Fluges
zu aktivieren
  um die Sinkrate deutlich
  erhöhen zu können. u.a 
  wegen der äußerst hohen
  Lande-Geschwindigkeit der
  Trident wurde Schubumkehr
  häufig eingesetzt beim
  abfangen kurz vor dem
  Aufsetzen.

  Um Treibstoff zu sparen
  wurde später empfohlen
  die Schubumkehr im
  Sinkflug möglichst
  nicht zu aktivieren.

  "..avoid the use of
   reverse thrust..".


  Eine weitere
  erwähnenswerte
  Eigenschaft war eine
  elektrisch/mechanische
  Positionsangabe
  "moving map" über
  einer Papierrolle mittig
  im Armaturenbrett, in
  verbindung mit Doppler
  Navigation.
  Im Gegensatz zu
  anderen Gesellschaften
  flogen BEA Tridents mit
  drei Piloten, statt mit
  zwei Piloten plus einem
  Flug-Ingenieur im Cockpit
  wie z.B. auf der Boeing
  727 von Lufthansa und
 
PanAm. Gegenüber die
  727 war die Trident sehr
  anspruchsvoll zum fliegen.
  Die ersten Tridents
  benötigten eine sehr
  lange Startstrecke
  bedingt durch die neuen
  Hochgeschwindigkeits
  Tragflächen
, die trotz
  Vorflügelklappen
(droops)
 

....bei niedriger Geschwindigkeit wenig Auftrieb boten und die anfangs viel zu schwachen Triebwerke. Sie bekam den Spitznamen "ground gripper" (Bodenkleber).


Trident three  "The three and a half engine aircraft"

 

  




  



  

  






  Trident 3B (1971)

 
The three and a half engine Aircraft.

  The latest stretched Trident version with
  a 4th Rolls Royce RB162 booster engine,
  which gave  about 15% more thrust on
  take off and climb. The booster had only
  two settings, neutral and take-off.

 
 
  Die Dreiundhalb Motorigen, gestreckte
 
Trident 3B mit einem zusätzlichen vierten
  Hilfstriebwerk mit ca. 15% mehr Schub
  für den Start und Steigflug.
  Das Triebwerk hatte lediglich zwei
  Einstellungen, Leerlauf und Start.




BEA Tridents at Heathrows new Terminal 1 with the latest 1970s Logo.  
To the right a Trident and a Vanguard still wearing the "red square logo"

Tridents at Heathrow

© Graham Dives-  www.Airliners.net

Terminal 1 became operational in 1968 and was Europes biggest terminal.
At the same time Europa Building became Terminal 2 and the Oceanic Building
(BOAC, PanAm, SAA etc) was renamed terminal 3.
On 18 June 1972 shortly after take off Trident Bealine 548 G-ARPI with 118
passengers and crew on board crashed at Staines after entering into a deep
stall with no survivors.  The same aircraft had been struck by a BKS Airspeed
Ambassador at Heathrow back in 1968.


Terminal 1, 1968 eröffnet, war das größte Terminal in Europa, stillgelegt 2015. Zeitgleich wurde Europa Building in Terminal 2 umbenannt, das Oceanic Building, Terminal 3. Oben: Tridents in London Heathrow T1 in den neuen BEA 70er Farben
Rechts oben im Bild eine Trident und eine Vanguard noch in den 1960`er Farben.
1972 stürzte kurz nach dem Start in Heathrow eine Trident Bealine 548 mit 118 Personen an Bord ab.  Dieselbe Maschine wurde 1968 von einer ausser Kontrolle geratenen BKS Airspeed Ambassador am Boden in Heathrow gerammt.

BEA Trident seat layout

The Trident 1c (84 seats) had a few rows of rearward-facing passenger seats at
the front of the y cabin, rows 9 10 and 11. A table seating arrangement in rows 12
and 13. The first class had "table seating only". The Vickers Vanguard and later Trident versions had rearward seating arrangements as well.

BEA Trident 1c  - seat layout 8 F ( first class )  76 Y  ( economy )

Trident seat layout


  Die Trident 1c (84 Sitze) hatte mehrere Sitzreihen
  entgegen der Flugrichtung in der Y Klasse, Reihe
  9 10 und 11. In Reihe 12 und 13 sassen die Pax
  sich "gegenüber am Tisch". In der Ersten Klasse
  sassen die Passagiere "alle gegenüber am Tisch".
  Auch die Vickers Vanguard hatte solche Sitzreihen.
  Die späteren Trident Versionen ebenso.


 photo © David Watkins Airliners Net


BEA Trident Three
 

Trident 3 seat layout
























 Trident 3
 Aircraft Registrations


 




 G-AWZI`s nose section &
 flightdeck preserved and
 owned by Andrew Lee,
 on display at Fanborough.
 In service with British
 Airways until 1985.
 ZI´s last flight was from
 Edinburgh to London.

















Flugdeck von G-AWZI zuletzt British Airways, restauriert und im Besitz
von Andrew Lee, ausgestellt in Fanborough. Letzter Flug von Edinburgh
nach London 1985.



BEA Training Centre Southhall

BEA Training Centre








  Ausbildungs Zentrum für
  Flugbetriebsmitarbeiter, Kabine und Piloten  

 

The BEA Operations Division Training Unit at the Training Centre in Southhall 
was responsible for the training of Operations as well as Air Cabin staff and Pilots.































 

  "The Heston Hilton"
    Skyport 3131-219

Training Centre and Viking House W. Barth  Viking House
  connected to the
  Training Centre
 









The BEA training centre in southhall lane had three sections, the classroom building, the Simulator building (Comet, Viscount, Vanguard, Trident) plus a passenger cabin moc-up for cabin crew training, and the residential building Viking House. Dozens of other flag carriers like Olympic Airways used BEAs training facilities in Southhall.
BEAs main Uniform Stores were situated here as well as some other general facilities and a staff restaurant. Females in Viking House were accomodated on the upper floors, the bar and billiard table on the ground floor, "The Grand Junction Arms" just down the road.


  Der Campus bestand aus
  drei modernen Gebäuden
  mit Klassenräumen,
  Flugsimulatoren,
  Kabinennachbildung
  für Flugbegleitertraining,
  Überlebenstraining im
  Erdgeschoß eine
  Kabinennachbildung mit
  Notrutsche sowie die
  Unterkünfte im Viking
  House mit Bar und Kantine.


Stewardessen bzw. das Weibliche Geschlecht wurde in den oberen Stockwerken untergebracht. Die Bar und Billiardtisch im Erdgeschöß, die Kneipe "The Grand Junction Arms" am Kanal am ende der Straße.
Viele Internationale Luftverkehrsgesellschaften wie Olympic Airways und LH schickten ihr Fliegendes Personal hier zum Training.



1966  OPS Training Course Grade 1

 









Gedicht : Auszüge eines Gedichtes einer unbekannten Kollegin :

In Southhall gibt es ein Gebäude, das macht recht viele Menschen Freude.
Wer da wohnt, der ist dufte raus. Gemeint ist Viking House. Wer female ist, der wohnt ganz oben im 6. stock, das ist zu loben......................
Morgens ist es immer gleich........ Müde, schlapp und gar nicht munter schleppt man sich zum breakfast runter.....  Wiederwillig, kurz nach neuen, schleicht man in den classroom rein. Hockt sich klapprig in den chair  "Wenns doch nur erst fünfe wär!"
Der Instructer, forsch und zackig, gut raziert, voll schwung und knackig. Fängt die erste lecture an, danach kommt die zweite dran. Mittenmang ist mal ein break, man trinkt tea und ißt`nen cake, raucht die erste Zigarette, muß dann gleich auf die Toilette. Mittags hat man dann die wahl Kantine oder, am Kanal........
One guess, wer in der Klasse pennt: The people from the continent!
Freitags mittags, wie man weiß, tönt es: it was awfully nice! Hier habt Ihr noch ein questionnair, füllts aus und gibt es wieder her....... Nun nichts wie weg, zum airport hin....  Und ist man dann daheim bei Mutter gibts Schwarzbrotstulle dick mit Butter.
Denn unser echt teutonscher Magen kann limey-food nicht vertragen.
Man fällt ins Bett, mit wem auch immer und denkt voll Wehmut an das Zimmer, das man im Viking House bewohnt`, und denkt: es hat sich gelohnt!



BEA West London Air Terminal  (WLAT)

West London Air Terminal officially opened in 1963 closed in 1984 and became
a shopping centre with offices in the high-rise block where BEAs Offices used
to be.





























BEA Postcard
predecessors were Waterloo Air Terminal and Kensington Air Station

BEAs WLAT had check-in facilities, coach arrival & departure gates, lounges,
shops, Restaurants and a bank. Central reservations, Beacon and administration
Offices were situated in the buildings as well as classrooms and a staff restaurant.
The Comet Club was in the Basement.  Passengers could check-in for their flight
and were taken to Heathrow in BEA buses.

  The fare was a silver half crown.  (2/6d)

  On arrival at the airport the passengers could go strait to their 
  departure gates, their checked baggage taken directly to the
  aircraft.




Traffic & Sales Training courses West London Air Terminal





  Fares & Ticketing 2
  WLAT 1970

  BEA Employees of
  various nationalities
  on training courses
  in London were
  accomodated in
  BEAs Viking House
 
in Southhall or in
  the Ashburn,
  Shellbourne and
  Lincoln Hotels in
  Cromwell Rd.
  Kensington, just
  oposite West
  London Air-
  Terminal. Going to 
  WLAT on BEA
  Routemasters.


Untergebracht wurden wir Stationsmitarbeiter, aus aller Herren Ländern in den kleinen Hotels (unten im Bild) Ashburn, Lincoln und Shellbourne, gegenüber West London Air Terminal in Cromwell Road oder nicht weit vom Flughafen Heathrow entfernt, direkt im Viking House. Von Flughafen zum West London Air Terminal ging es mit einem der 65  regelmässig fahrenden BEA Routemaster Doppeldecker mit Gepäckanhänger. Der Fahrpreis, eine halbe Silber Krone (zwei u. halb Schilling).

BEA Routemaster 









 




© John King

One of BEA`s 65 Routemasters with a baggage trailer in service between West
London Air Terminal and Heathrow Airport turning into Cromwell Rd. passing the
Ashburn, Lincoln and Shellbourne Hotels in 1968. 

   Supervisor course  
   1969 WLAT


   Geweckt wurden 
   wir morgens im
   Viking House mit
   einer Tasse Tee 
   direkt am Bett.
   Dieser wurde von
   jungen irischen
   Zimmermädchen
   
serviert, die
   interessanterweise
   immer blitzschnell
   wieder draußen
   waren, bevor man
   richtig wach wurde.
   Kann sein, dass das
   mit dem Tee ans
   Bett nur auf den
   Junior Management
   Kursen im H.T.S
   Management
   Centre
in East
   Burnham war?


   OPS Grade 2 Southhall 
   1967 (Accomodation
   Shellbourne Hotel)











  During the two weeks
  courses in the 1960s
  an experience flight
  was granted to any
  chosen BEA destination
  over the weekend.
 

  Bei den zwei Wochen
  Kursen gab es einen
  Freiflug
für das
  Wochenende zu einem
  Wunschzielort.


  ST4 experience flight

  Issued by "KL"
  Klaus Lübcke








 

  
  BEA Autoland

Trident "Autoland"  first AUTOMATIC landing of a commercial airliner.
 


















  
  Automatische landung auf dem Beobachtersitz.


  Auf einer meiner vielen Flüge mit der Trident nach 
  London saß ich 1966 mit aufgesetzten Kopfhörer
  auf dem Beobachtersitz, (jump seat) links versetzt
  hinter dem Flugkapitän. Dabei durfte ich eine der
  frühen automatischen Landungen in der 
  Testphase
im Cockpit miterleben. 




  I was able to witness an early automatic landing
 
at heathrow in 1966 on one of my many flights
  with the Trident, sitting on the observer seat
 
(supernumerary seat) behind the captain.  




  The first automatic duplex CAT1
  landing was in May 1967 Trident G-ARPP.  



 
















   




   Trident
   OPS Manual

   Notice the
   moving map 
   with a paper 
   roll
 in the Center
   of the control
   panel. What a
   difference to the
   Viscount Cockpit
   with the smell of
   sweat and oil

   Trident Flightdeck
   © Willem Honders

    Was für ein Unterschied
    zu unserer Viscounts,
    wo es nach Schweiß
    
und Oel in der Kanzel
    (Cockpit) roch.




     


  
    Viscount Flightdeck 
    © Ian Haskell

Zehn Jahre später durfte ich auf der Hamburger Lufthansa Werft in das Cockpit einer der ersten Airbus A300, noch mit Steuerhorn! In späteren Modellen mit Sidestick. Ich war fasziniert vom Quantensprung in der Flugzeugkanzel. Der Weg für das damals undenkbare war geebnet, weitere zehn Jahre später, zarte Frauen im Cockpit des Linienflugzeuges. Statt mit Steuersäule, Steuerseilen, Gestänge und Hydraulik
wird per Sidestick mit computergesteuerten elekrischen Impulsen geflogen.

Ten years later in a fasinating new Lufthansa A300 flightdeck, but still with the yoke
or control column. Finally on later models, the sidestick, replacing the old yoke.
Until then Airline Pilots were Pilots, not fly by wire computer operators.
In another ten or eleven years the first women would be sitting up front flying the plane with computer generated impulses. What will it be like in another 20-30 Years?

  










  Airbus A300 Flightdeck
  © Airbus

Heute verbringen Piloten viele langweilige Stunden im Cockpit während das
Flugzeug ein groß Teil der Arbeit für sie macht. Traditionelle Aufgaben, schon lange automatisiert und vereinfacht. Auch wenn der Pilot die Maschine "manuell" fliegt,
wird er vom Computer unterstutzt. Linienpiloten waren früher noch Piloten, keine
fly by wire "Computerbediener". Wie lange werden "Piloten" noch gebraucht? 20-30 Jahre? Vielleich führt O`Leary`s Ryanair als Interimslösung die Kapitänin-Stewardess ein. "Damals hätte wohl keiner gedacht das der renommierte Beruf des Fahrstuhlführers mal überflüssig wird! Erst recht nicht der Fahrstuhlführer selbst.
Der ebenfalls uniformierten Fahrstuhlführer musste auch viel Fingerspitzengefühl
haben, um die Handkurbel zu bedienen. Dann kam der Druckknopf"!  








  Auf einem Flug von 
  Alexandria nach Frankfurt  
  ende der 90er Jahre hielt
  ich mich längere Zeit im 
  Cockpit einer Lufthansa 
  A320 auf...

 
  Airbus A320
Flightdeck
  © Airbus


...wir, der Capt., der erste Offz., eine Flugbegleiterin und ich haben uns lange unterhalten und beim Passieren des griechischen Festlandes, in großer Höhe 
gewettet, "wer als Erster den Athener Flughafen entdeckt". Die Flugbegleiterin und ich waren die "Langeweile-Töter". Bis zum 11. September 2001 wurden aus demselben Grund häufig auch Kinder in das Cockpit eingeladen. Langeweile und Ermüdung sind die grössten und gefährlichsten Feinde im Cockpit. 

Der alte Fliegerspruch lautet: "Fliegen heißt 98% Langeweile und 2% Terror"

"98% of flying is boredome and 2% is terrifying".







 
   Duty officer   BEALINE Düsseldorf

 



BEA Flugzeuge die Düsseldorf 1960/70er anflogen : Viscount 802/806, Vanguard 951/53, Comet 4B,Trident 1c/2E/3B, BAC Super 1-11, Argosy 222, Merchantman.

BEA Düsseldorf hatte zwei tägliche London-, eine Manchester/Glasgow-, eine Birmingham- und eine Amsterdam-Leeds-Bradford-Verbindung durch BKS, eine BEA Tochter, vier tägliche Berlin-Tempelhof Verbindungen sowie eine tägliche Argosy bzw. Merchantman Frachtverbindung nach London.
Hinzu kam noch die Abfertigung von Royal Air Force transport Flügen von und nach Bryce Norton sowie adhoc Canadian Pacific DC 8.

Duesseldorf Airport 1969

BEA Aircraft operating into Düsseldorf 1960/70s : Viscount 802/806,
Vanguard 951 and 953, Comet 4B, Trident 1c / 2E / 3B, BAC Super 1-11, Argosy 222 and the Merchantman.
BEA Düsseldorf had four daily flights to Berlin, two to London, one to Manchester-Glasgow, one to Birmingham, one to Amsterdam-Leeds/Bradford operated by BKS a BEA subsiduary and last not least an Argosy freighter to London 



   Armstrong  
   Whitworth
   Argosy  
   Düsseldorf
  
   BE2100
   BE/LH2103

   Foto: © Günter 
   Grondstein 
   Airliners.Net

Argosy details BEA Argosy
 data









A BEA Argosy crashed on a flight to Milan in July 1965, and in December 1967
another Argosy crashed just after take off at Stansted Airport.
Both aircraft were total write-offs.
1970 The BEA Merchantman a converted Vanguard 953 replaced the Argosy.


BEA verlor eine Argosy auf dem Weg nach Mailand im Juli 1965 und eine weitere im Dezember 1967 kurz nach dem Start in Stansted. Beide Maschinen waren Totalverluste.
1970 löste die Merchantman (umgebaute Vanguard 953) die Argosy ab.

BEA Merchantmann















BEA Merchantman
Düsseldorf Foto: © Udo Haafke Airliners.Net

 
BEA Merchantman diagram



zur Einführung und Zulassung für diesen Typ einen Schnellkurs absolviert.

A crash course in Southall for this new type.






























 BEA Vanguard
 passenger Version
 
127 mixed class
 seats.



 Foto: Vanguard 953 
 Passagierversion ©
 
www.BAmuseum

 BEA
 Vanguard
 data


 








  

  Vickers Vanguard 
  Turnhouse Airport
  
Edinburgh July 1965


  drei Monate später 
  verunglückte auf den
  Flughafen Heathrow eine
  BEA Vanguard aus
  Edinburgh kommend mit
  total Verlust...

...Sechs Jahre später (1971) brach G-APEC eine BEA Vanguard (V951) Bealine 706 mit 63 Personen an Bord von London nach Salzburg in der nähe von Gent in der Luft auseinander.  Grund war Materialermüdung.
Mag ich gar nicht dran denken, mit diesem Flugzeug war ich mehrfach unterwegs.

Zwischen 1946 und 1973 gab es bei BEA 42 Totalverluste. (1.5 pro Jahr) Seinerzeit nichts ungewöhnliches. (trotzdem war fliegen auch damals sicherer als im Auto)



Nach jedem BEA Ungluck ging das übliche Telex an alle BEA Stationen 

"BEA regret to announce the loss of G-A....."


October 1965 a BEA Vanguard enroute from Edinburgh smashed into the runway
at heathrow in fog. A few years later  (1971) a BEA Vanguard Bealine 706 enroute from London to Salzburg with 63 passengers and crew members on board broke up in midair due to structural failure near Gent Belgium. Shortly after an accident involving a BEA aircraft the following statement was sent by telex all BEA stations 
"BEA regret to announce the loss of G-A....." 

Between 1946 and 1973 BEA lost 42 aircraft in accidents. (1.5 per year)
Not unusual in those days.  (but even then flying was still safer than in a car)
   
Total write offs
 :      DC 3 (Pioneer)
                            1  Junkers JU52
Totalverluste :        6  Vickers Vikings
                            2  Sikorski S-51/61
                            1  Bell 47B
                            2  Airspeedv Ambassadors (Elizabethan)
                            1  de Havilland Heron
                            
de Havilland Rapide
                            2  de Havilland Comet 4B
                            9  Vickers Viscounts
                            2  Vickers Vanguards
                           
Armstrong Whitworth Argosys
                            3  Hawker Siddleley Tridents


                        
                     
         



    BEALINE
Düsseldorf OPS
   Load Control & Aircraft 
Dispatch 1969



Overstaffed Airways

In Load Control & Aircraft Dispatch sowie im Passenger Service Bereich
(einschl. crew Fahrer) waren wir ca. 37 Mitarbeiter verschiedener Nationalitäten (Briten, Deutsche, Holländer, Südafrikaner und US Amerikaner. Nach heutigen massstäben in Zeiten der Rationalisierung viel zu viele.

In Load Control & Aircraft Dispatch and Passenger Service there were more than 37  international staff members including our crew driver. Compared with todays standards more than enough.

   Our sister BOAC was nicknamed 
   British OVERSTAFFED Airways corp.

BEA had a nickname as well : Bloody Expensive Airline

 BOAC Speedbird Club
 & BEA Silverwing Club



 Whilst in London we
 would drop into the
 BOAC Speedbird Club.
 In Hamburg our night
 stoping flightdeck crew
 would join us at the BEA
 Silver Wing club or
 accompany us on a
 Reeperbahn spree.
 There was a Scottish
 Viscount captain who
 always had his golf
 equipement with him,..

...when I was seeing his aircraft off I would imitate a golf swing instead of giving the
normal wave or salute on departure.   


In London ging es nach Feierabend u.a. in BOAC Speedbird Club von unserer
Schwestergesellschaft British Overseas Airways Corp.
Unsere Flugkapitäne waren fast alle sehr umgänglich und im Gegensatz zu manch anderer Fluggesellschaft nicht "abgehoben". Gemeinsame Reeperbahn-Besuche und BEA Silver Wing Club abende am Hamburger Flughafen. Der einzige schottische Viscount Kapitän, den ich kannte hatte immer seine Golfausrüstung dabei.

 Statt des üblichen
 Abschiedsgrusses,
 wenn seine
 Maschine anrollte,
 habe ich zu seinem
 Vergnügen, und
 dem der Passagiere,
 einen Abschlag
 mit einem fiktiven
 Golfschläger
 gespielt.

 BEA charter from
 Lloyd International
 
 ex BOAC G-AOVS
 Bristol Britannia

 In lieu of the
 scheduled
 Merchantman.





 Düsseldorf
 Meinen damalige Kollegen und
 Nachfolger Jochen Steinbach 

 My old pal and succesor
 Jochen Steinbach 





 


 a short walk
 to the gate.

 Kurze Wege
 zum Abflug
.


 BEA Check-in
 Düsseldorf-
 Manchester-Glasgow











British European Airways Maintenance / Technik Düsseldorf

















 Viscount A-Check
 
and repairs during
 n/s -night-stop-

 The Duty Engineer allowed
 me to start two Viscount
 engines for a test run in
 front of the hanger.

 Testlauf
 
Vor dieser Halle konnte ich
 unter Aufsicht des Duty
 Engineers zwei Triebwerke
 einer Viscount für einen 
 Testlauf starten.



BEA Stadtbüros
in Deutschland















Damals hatten alle Internationale Fluggesellschaften exklusive Stadtbüros
in den Metropolen der Welt.



Czechoslovakia 1968 

Hilferuf aus Prag
von CSA Ceskolovenske aerolinie
Als 1968 die Warschauer Pakt-Truppen in Prag einmarschierten haben wir 
ohnmächtig den folgenden Hilferuf aus Prag bekommen.

As the Warsaw pact troops marched into Czechoslovakia in 1968 this telex
came from CSA which speaks for itself.






































 
Düsen-Zeitalter im Berlin-Verkehr /  Berlin Jet era


BAC Super 1-11 Inaugural flight Düsseldorf Berlin 1969.

















  

  





  BEA Silver Star Viscount

PanAm löste 1966 im Berlinverkehr die alte qualmende DC6B durch die neuen dreistrahligen Boeing 727 ab. Die reine Flugzeit z.B. Hamburg-Tempelhof verminderte sich auf 35 Jet Flugminuten, gegenüber unserer 43 minütigen Propeller Flugzeit, Abheben bis zum Aufsetzen. Alle wollten nur noch "Düse" von und nach Berlin fliegen!
Die vorläufige BEA Reaktion war Silver Star Service auf den Viscounts.













 Berlin Timetable
 Flugplan





































 




















BEA Stewardesses
                               Silver Star Viscount
Uniform 1960-1968                                 Uniform 1968-1974
Foto: Ingrid Walker                                Foto: Gisela Beilke ehm. Zimmermann

Zum Charme der Tätigkeit gehörten zur Uniform die schicken weißen Handschuhe.
Im Gegensatz zu heute (Flugbegleiter) waren Stewardessen noch eine Auserwählte Elite.  Ab 1968 werden die Röcke kurzer.


Silver Star Service

Ab Mai 1966 Tempelhof-Düsseldorf. Statt 66 nur 53 erste Klasse ex Comet Sitze
mit verbessertem Bordservice, u.a. Schinkenplatte auf Holzbrettern. 
Deutschland Direktor Patrick Gillibrand zur Presse:
"Wettbewerb zwischen Dinner und Düse".


  Silver Star service was created
  by BEA due to the  PanAm
  competition with their new   
  Boeing 727-100 Jets on the
  German internal routes to West
  Berlin.
  BEA began to lose a great deal of
  revenue as everyone wanted to
  fly on the new jets. Until then
  PanAm had used the old DC6Bs. 


  Silver Star Service comprised of
  better service on board with only
  53 ex Comet first class seats
  instead of 66. The passengers
  were served with schinkenplatte
  (ham) with salads on wooden
  plates.  Patrick Gillebrand
 
Manager Germany said to the
  press:  Competition between
  Dinner and Jets.
 
The first Silver Star Service flight
  operated Tempelhof Düsseldorf
  in May 1966.




















BEA Viscount & PanAm DC6B Tempelhof © Ralf Manteufel









 
 

Viscount details
























BEA BAC Super 1-11 & Viscount Tempelhof  Foto "Berlin Airports"



















  BAC Super 1-11
  in the new
  colour scheme



 1969 began BEA die
 Viscounts durch die neue
 BAC Super 1-11 mit 97
 Sitzen Abzulösen. Die
 Viscount flog mit der 1-11
 weiter im Berlin verkehr bis
 Ende Oktober 1971.


BEA began replacing its Tempelhof based Viscounts with the new BAC 
Super 1-11 with 97 seats.  The Viscounts still flew on the German internal
routes with the 1-11s until october 1971.



 


  BEA de Havilland Comet 4B
















BEA comet with first class sovereign service (10 F + 79 Y)



Comet Erstflug London Berlin  Inaugural Comet 4B flight 1967
 
London - Berlin - London 
  G-APMB Capt. Owens


  Obwohl weniger geeignet für den
  Berlin Flugbetrieb, u.a. wegen der
  damaligen drei engen Flugkorridore
 
durch feindlichen Luftraum 
zwischen
  West Berlin und den Westsektoren
  (Breite 32km / max. Flughöhe 3,000
  Meter!
) und der kurzen Landebahnen
  in Tempelhof, wurde interimsmäßig
  ab 1968 die vierstrahlige Comet 4B
 
auch im Berlin-Verkehr eingesetzt.
  Die letzte IGS (innerdeutsche) Comet
  flog von THF am 30. April 1969 via
  Hamburg nach London.



  Berlin Air Corridors



















My old Jepco chart from 1972 -  Reproduced with permission of Jeppesen
Sanderson Inc.
NOT FOR NAVIGATIONAL USE © Jeppesen Sanderson Inc. 2013

    Störmanöver / Hostile Airspace

   Bis Anfang der 1970er Jahre gab es häufige
   Sowjet störmanöver gegen die Maschinen der
   drei Westmächte (BEA, PANAM und Air France)
   in den Luftkorridoren.

 
   The Berlin air corridors (through hostile airspace)
   were only 20 miles wide, the ceiling 9,000ft !
   Until the early 1970s IGS (Internal German Service)
   aircraft, were frequently harrased by the Russians
   while flying through the iron curtain.



   MIG17 Foto taken from PANAM Cockpit.
   Courtesy of H.Matten Asst. to Chief Pilot,

 Although not suited for the Berlin
 routes through the three narrow
 air-corridores to West Berlin 
 and the short runways in Tempelhof

BEA used the Comet 4B for a while, the last German internal Comet flew from Tempelhof via Hamburg to London on the 30. April 1969.

 
 


  Die Düsenverkehrs Ära
 
begann mit der Comet,
  noch vor der Boeing 707
.
  Nach einem Totalverlust
  1961 in Ankara gab es
  1967 wieder einen Total-
  Verlust einer BEA Comet
  Bealine
284 zwischen
  Rhodos und Zypern.

Comet details

The Jet age began with the Comet, the worlds first commercial Jetliner
After a total write-off due to stalling on take off in Ankara in 1961, BEA lost
another Comet near Cyprus with 66 fatalities in October 1967. 

Comet Düsseldorf Vorfeld

BEA Comet 4B Düsseldorf  Fotos © Günter Grondstein Airliners.Net

Comet Loadsheet








































       
 Fahrwerksbrand
  

 1969 landete
 nachmittags eine
 BEA Comet in
 Düsseldorf auf der
 Landebahn 24
 mit einem
 Fahrwerksbrand.
 Bei der Evakuierung 
 gab es zwei oder
 drei leicht Verletzte. 
 Die Landebahn war
 stundenlang gesperrt.


A Comet landed at Düsseldorf in the late afternoon on the RNWY 24 with a fire
in the undercarridge. Two or three passengers were slightly injured during the
evacuation.


 BEA Comet 4B in flight
















  Interchange of BEA Comet 4Bs

BEA und Olympic Airways nahmen 1962 Codeshare Flüge auf. Später flogen BEA Besatzungen Olympic Airways Comets auf BEA Destinationen.  Umgekehrt auch Olympic Besatzungen BEA Comets...


BEA and Olympic Airways took up code share flights in 1962.  
A few months later BEA Crews flew Olympic Comets to BEA destinations as did vice versa  Olympic crews  BEA Comets to Olympic destinations...

BEA Interchange

 Düsseldorf   
 BE626 oder BE630
 nach LHR siehe 
 BEA Logo am Bug
.

 Olympic Airways 
 Comet operated by
 a BEA Crew with a
 BEA flight number
 BE626 or BE630. 

Foto :
© Günter Grondstein Airliners.Net.  Note the BEA Logo on forward fuselage.

 

Interchange agreement British Airways & Air New Zealand 

  Air New Zealand DC-10
  operated by a 
  British Airways crew.
 
  arrival LAX 1976 
  note the PanAm trucks

  Mitte der 1970er gab es ein
  Abkommen zwischen British
  Airways und Air New Zealand
  wobei Air New Zealand DC-10
  von British Airways
  Besatzungen auf der BA
  Strecke London - Los Angeles
  geflogen wurden.
  Die weiterführende AZ Pazifik
  Strecke nach Auckland wurde
  von einer Air New Zealand
  Besatzung geflogen. 

 
  In the mid 1970s British Airways had
  an agreement with Air New Zealand
  which enabled Air New Zealand 
  DC-10 aircraft to be flown by British
  Airways crews on the BA London -
  Los Angeles route. 
   
  The onward AZ pacific sector to
  Auckland was operated by an
  Air New Zealand crew.


British Airways & Singapore Airlines













Foto : Arpingstone Wikipedia

British Airways and Singapore Airlines shared Concord flights from London
to Singapore via Bahrain for a short time in 1977.
One side of the aircraft in BA the other side in SIA livery.

1977 gab es kurzfristig Concord Gemeinschaftsflüge von London nach Singapore
via Bahrain. Eine Seite der Concord in BA, die andere in SIA Farben.


British Airways 1974

  BEA and BOAC Merger / Zusammenschluss

  With the merger of Europe`s both largest Airlines,
  British Airways had 220 aircraft, more than Lufthansa,
  Air France and Swissair together.

  Europas größten Fluggesellschaften BEA und BOAC
  fusionierten und hatten mit 220 Flugzeugen mehr
  als Lufthansa (78), Air France und Swissair zusammen.  



  1971 British Airways Board

 
1987 The UK national flag carrier
 
British Airways was privatised.
 
  British Airways Nationaler Flaggenträger
  würde 1987 privatisiert.


Im Dienste der Krone

  Während meiner BEA Zeit kam ich in direkten Kontakt und
  Gespräch mit vielen Prominenten, u.a. dem ehemaligen
  Wirtschaftswunder Bundeskanzler Ludwig Erhard
  
(natürlich mit seiner Zigarre, die gut roch!), dem
  damaligen Innenminister  Genscher, den ich mit einem
  unserer Vorfeldwagen zur Maschine brachte, dem damaligen
  Aussenminister -u. Vizekanzler Walter Scheel der
  gut gelaunt und ohne Allüren auf seinen verspäteten
  Abflug warten musste, den in West Berlin neugewählten...

 ..Bundespräsidenten Gustav Heineman, den ich an Bord unserer Comet,
 in der First Class, aus Tempelhof am Abend eintreffend, widerwillig begrüßte,
 da er meinen sympathischen Namensvetter Heinrich Lübke abgelöst hatte.
 Sir Peter Ustinov, Bill Ramsey, Hildegard Knef, Hardy Krüger, Vico Torriani,
 Joachim Fuchsberger, Heinz Drache und Mr. Pumpernickel (Chris Howland),
 der häufig bei uns reinschaute. Nicht zu vergessen die Beatles in Hamburg.
 Die Königen von England dürfte ich leider nicht begrüssen, wohl aber mein 
 Nachfolger Jochen Steinbach.









Caernavron Barracks Düsseldorf   Die glamour Zeiten
   im Luftverkehr sind
   längst vorbei.